Natron darf niemals fehlen – für vielfältige Anwendungen, vor allem aber als Triebmittel
Natron ist ein hervorragender Helfer in der Küche und darf bei der Zubereitung von Süßspeisen und Keksen nicht fehlen! Natron unterstützt nämlich das Aufgehen von Backwaren. Geben Sie einfach einen Teelöffel in den Teig für Süßspeisen und Kuchen oder lösen Sie es in Milch auf – pro 500 Gramm Mehl.
Aber Achtung: Natron allein hat keine treibende Wirkung, sondern muss mit klassischem Backpulver oder Weinstein ergänzt werden. Sie werden erstaunt sein, wie gut Ihre Kuchen und Kekse aufgehen!
Bei Süßspeisen kann es außerdem zum Aufschlagen von Eiweiß verwendet werden. Wenn Sie beim Schlagen des Eiweißes eine Prise Natron hinzufügen, wird es schneller steif und bleibt „stabiler“, wenn Sie es unter den Teig heben!
Eine weitere Verwendung besteht darin, bestimmte Zubereitungen weniger sauer zu machen, zum Beispiel passierte Tomaten, indem Sie während des Kochens eine Prise Natron hinzufügen.
Bei Gemüse kann es als Desinfektionsmittel beim Waschen verwendet werden oder sogar unangenehme Gerüche mindern, etwa beim Kochen von Blumenkohl oder Kohl. Geben Sie dazu während des Kochens 2 Teelöffel pro Liter Wasser hinzu.
