Die ideale Mischung alter Maissorten für das wichtigste Gericht der Tradition: Polenta
Aus der Auswahl heimischer Maissorten wie Pignoletto, Ottofile, Marano und einigen weiteren entsteht das ideale Mehl für unsere Polenta.
Dieses Mehl hat einen sehr ausgewogenen, genau richtig rustikalen Geschmack: Die besondere Maismischung ermöglicht es uns, den verschiedenen, manchmal herberen, manchmal süßeren Nuancen das richtige Gewicht zu verleihen. Wenn außerdem ein Teil der Kleieflocken erhalten bleibt, kommen wir in den Genuss sämtlicher Aromen des Maises.
Unsere Polenta ist niemals gleich, und das ist für uns ein zusätzlicher Wert: Das Geschick der Müller - manchmal Fabrizio, manchmal Paolo - formt das Getreide und überrascht uns jedes Mal aufs Neue!
VERWENDUNG
Polenta: Wir empfehlen, auf die Kochzeit zu achten: mindestens 70 Minuten (keine Sorge, es gibt einfache Tipps, die befolgt werden können, um mühelos ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen). Sie können sie anschließend mit Fleisch, Wild, Käse, Gemüse ... kombinieren - die gelungenen Kombinationen sind wirklich zahlreich.
Süßspeisen: Einige Rezepte sehen die Verwendung pur vor, aber Vorsicht: Unser Mehl ist Vollkornmehl und grob gemahlen. Besser ist es, es mit Weichweizenmehl Type 1 zu mischen.
Panieren: Wir können es anstelle von Weichweizenmehl Type 1 für Hähnchen oder Fisch verwenden.
Brotkruste: Wir können die klassischen Mehlsorten, die für die Ummantelung des Brotlaibs verwendet werden, durch grobe Polenta ersetzen; die Aromen beim Backen werden hervorragend sein und das Brot erhält eine besondere Knusprigkeit.
Ohne Konservierungsstoffe
Ohne Zusatzstoffe
Gentechnikfrei
